Squash mit Babsy auf dem Court

Mit Babsy, meiner Kollegin aus der Buchhaltung, hatte ich schon häufig Squash gespielt.

Danach noch zwei Saunagänge und ein Bier am Tresen – wir verstanden uns gut. Mehr war aber nicht. Bis zu diesem Abend in letzten November.

Sie hatte Wert darauf gelegt, daß wir auf Court 3 spielen. Warum, wurde mir erst viel später klar. Ungewöhnlich war auch, daß sie in einem super kurzen Tennisrock erschien. Sonst trug sie immer Boxershorts. Das Spiel begann ganz normal. Wir schlugen ein paar Bälle, um uns warm zu machen, bevor wir um Punkte spielten.

Kurz vor Ende des ersten Satzes, ich wollte gerade aufschlagen, bückte sich Babsy, um die Schnürsenkel neu zu binden. Das war ein Anblick: Sie stand da, die Knie durchgedrückt, die Beine etwas gespreizt und den Oberkörper ganz weit nach vorn gebeugt. Dadurch gab der kurze Rock ihren knackigen Hintern frei. Aber nicht nur das, sie trug keinen Slip!

Bis ich die Situation begriffen hatte, vergingen einige Sekunden, in denen sie sich nicht von der Stelle rührte. Ich ging zu ihr hin. Da sie mich provoziert hatte, wollte ich es ihr gleichtun und schob ihr den Griff meines Squashschlägers zwischen die Beine. Sie zuckte etwas zusammen und stützte die Hände auf ihren Knien ab, blieb aber stehen. Ich massierte sie mit dem Griff, wobei sie ihr Becken etwas kreisen ließ. Mein Schwanz wurde hart und härter.

Plötzlich schob sie den Schläger weg, drehte sich um und hockte sich vor mir hin. Sie zog meine Boxershorts bis zu den Knien hinunter und nahm mein hartes Ding in den Mund. Sie schob ihre Zunge unter die Vorhaut und liebkoste meine Eichel und knabberte mit ihren Schneidezähnen am Schaft meines Schwanzes. Mit einer Hand massierte sie meine Eier, während sie sich mit der anderen Hand zwischen ihren Schenkeln streichelte. Kurze Zeit später schob sie meine Vorhaut bis zum Anschlag zurück und bewegte ihren Kopf vor und zurück, wobei sie mit ihren Lippen an meiner Eichel saugte. Mir verging fast Hören und Sehen.

Bevor ich in ihrem Mund explodierte, zog ich sie hoch und flüsterte ihr ins Ohr „Ich will dich“. Ich schob sie mit dem Rücken an die Wand, sie legte ihre Arme um meinen Hals, hing sich an mich und schlang ihre Beine um meine Hüfte. Unter ihrem Bustier standen die Nippel ihrer vollen Brüste hervor. Ich befreite ihre Brüste von dem Bustier, umfaßte ihren festen Po und schob sie etwas weiter hoch. SO drang ich in ihre feuchte, warme Fotze ein, während mein Mund den Weg zu einem ihrer harten Nippel fand. Ich leckte und saugte an ihm.

Unglaublich, der wurde noch größer und härter.

Unsere Becken bewegten sich wunderbar koordiniert. Da sie recht eng gebaut war, war meine Vorhaut bis zum Anschlag zurückgezogen, wenn ich tief in ihr steckte und ich konnte die Wärme ihres Saftes direkt auf der Eichel spüren.

Babsys Atmung wurde heftiger, ebenso ihre Beckenbewegung. Ich konnte sie kaum noch festhalten. Da sie sich eng an mich klammerte, mußte ich leider das Liebkosen ihres Nippels aufgeben. Statt dessen kümmerte ich mich um ihren Mund. Wir saugten aneinander, ließen unsere Zungen tief den Mund des anderen einfahren und miteinander spielen. Ihre Zunge fühlte sich an ähnlich rauh an wie eine Erdbeere, ich konnte gar nicht genug von ihr bekommen.

Plötzlich krallten sich ihre Finger in meine Schulter. Sie preßte sich fest an mich, flüsterte „bleib tief in mir, ja, ja“ und mit einem leisen Schrei kam sie. Ich stoppte unsere Bewegung und ließ mich von ihrem zuckenden Scheidenmuskel massieren, während ich ganz tief in ihr steckte. Als sie merkte, daß mich das antörnt, spannte sie den Scheidenmuskel an und ließ wieder locker. „Es ist schön, dein hartes Ding zu spüren“ raunte sie. „Massiere mich schneller“ bat ich sie. Die Abstände zwischen Muskelanspannung und -lockerung wurde kürzer. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und explodierte in ihrer Höhle. Sie stöhnte genießerisch auf, als ich meinen heißen Saft weit in sie hinein spritzte.

Wir blieben noch eine Zeitlang eng verschlungen an der Wand stehen, während wir uns wieder küßten und ich mit der Hand ihre Nippel bearbeitete.

Als wir uns voneinander lösten, sagte sie „Gut, daß auf diesem Court keine Fenster sind!“.

Das war also der Grund für ihren Wunsch nach Court 3 gewesen!
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